Herren Pullover im Outlet

Der Herren Pullover – Ein echtes Charakterstück

Heute ist er der Pullover aus unseren Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken und ist weltweit als Herrenbekleidung beliebt. Ein Herren Pullover hält warm und kann als bewusstes Stilmittel eingesetzt werden, um Klasse oder Qualitätsbewusstsein zu zeigen. In anderen Varianten ist er auch in der Hipster-Szene ein oft gesehenes Kleidungsstück, gerade in grobem Strick eignet er sich besonders gut um ein modernes Outfit mit starker Aussagekraft zu kreieren. Der richtige Herren Pullover kann auch die sanfte Seite des Mannes unterstreichen, was der Frauenwelt besonders gefällt. In unserem Outlet bieten wir eine reiche Anzahl an Herren Pullovern an, die Sie in den verschiedensten Formen und Farben und aus hochwertigen Materialien gefertigt erstehen können. Von minimalistisch über grafisch bis hin zu gewagt und kreativ sind den Mustern keine Grenzen gesetzt. Gerade für die Winterzeit ist es wichtig, ein paar warme und weiche Herren Pullover vorrätig zu haben um gegen die kalte Jahreszeit gewappnet zu sein. Doch auch im Urlaub bei kühlen Temperaturen in der Nacht oder auf der Piste sollte man an einen schützenden Herren Pullover gedacht haben. Auch im Arbeitsumfeld zum Beispiel bietet ein Pullover einen hohen Komfort zum Wohlfühlen und kann Authentizität, einen hohen Bildungsstand und Selbstbewusstsein vermitteln. Schnell kann ein Herren Pullover so zu dem neuen Lieblingsteil werden und - achtet man auf eine hohe Qualität des Kleidungsstücks - jahrelang Freude bereiten.

Herren Pullover Artikel (361)



Geschichte

Die Geschichte des Pullovers ist durchaus interessanter, als man es vorerst vielleicht annehmen würde. Denn dieses Kleidungsstück, hatte es anfangs noch lange Zeit die Meinungen gespalten und wurde dabei als Unding in der Mode verpönt, entwickelte sich später in seinen zahlreichen Varianten zum Aushängeschild ganzer gesellschaftlicher Bewegungen. Seine verdiente Anerkennung konnte der Pullover langsam ab den Anfängen des 20. Jahrhunderts über den Sport, der immer beliebter wurde und über die Reformbewegungen erlangen.

Nachdem der aus dem englischen stammende Begriff „Pullover“ seit 1817 schon im deutschen Wortschatz integriert war, konnte er erst 1930 (über hundert Jahre später) erstmals als „Twinset“, einer Pullover-Strickjacke-Kombi für Damen, endlich in der Modewelt Fuß fassen. Das im III. Reich eingeführte Wort „Schwubber“, welches „Pullover“ ersetzen sollte, konnte sich glücklicherweise nicht durchsetzen. 1950 zog der Rollkragenpullover, vorzugsweise in Schwarz, in das Szenebild der intellektuellen Kreise ein und wurde dort zum absoluten Klassiker. Der Apple-Erfinder Steve Jobs war zum Beispiel ein großer Fan dieses Kleidungsstils und war weltweit bekannt für diesen korrekten Akademiker-Look. Seit den 60er Jahren bis heute ist der Rollkragenpullover ein Markenzeichen für das akademische Umfeld und wird auch unter einem Jackett getragen, was selbst ohne Krawatte noch als seriöses Outfit aufgefasst wird.


Hippies, Holligans, Hipster – Der Werdegang zum Statementobjekt

In den 70er und 80er Jahren gab es eine große Bewegung ökologisch/alternativ orientierter Menschen, die sich zurück zur Natur sehnte und vor allem selbstgestrickte grobmaschige Pullover aus Naturmaterialien trug. Diese wirkten absichtlich unangepasst und nachlässig. Der heutige Norwegerpullover ist ein gutes Beispiel dafür – er ist eher für die Freizeit, als für berufliche Tätigkeiten gedacht. Ein Gegenstück dazu stellten die sogenannten „Popper“ und „Snobs“ dar, welche aus Prinzip den Konsum feierten und sich in hochwertig verarbeitete glatte Pullover aus feinen und teuren Materialien, wie zum Beispiel Kaschmir, hüllten. Das Sweatshirt wurde in den 80er Jahren zunehmend beliebter und entwickelte sich - ursprünglich aus dem Sport kommend – bald zu einem wichtigen Basic in jedem Kleiderschrank. Oft werden sie mit dem Pullover verwechselt, da beide meistens einfach über den Kopf gezogen werden und dieser Vorgang dann die Bezeichnung „Pullover“ ausmacht. Deshalb sollten alle, die eine genauere Definition für Wortklauberei halten, den folgenden Absatz einfach überspringen:

Der Unterschied zwischen Pullover und Sweater besteht in der Verarbeitung und dem daraus resultierenden Ergebnis des Materials, ähnlich wie bei hochwertigen Baumwoll-Socken. Sweatshirts sind meistens dünner als Pullover. Beim Nähvorgang wird auf der Rückseite ein Futterfaden mitgeführt, sodass es außen glatt und innen weich ist. Der Nähvorgang und die Strickware sind also immer dieselben. Es wird gerne mit Markenlogos, Sprüchen oder Bildern bedruckt und ist als „Kapuzen-Pullover“ in der Hip-Hop-Szene, bei Skatern, Hooligans und Autonomen seit den 80ern Standard. Bei dem Pullover hingegen sind aufwändigere Näh- oder Strickverfahren notwendig und es gibt zahlreiche Strickmuster und aufregende Stoffe zu entdecken.

Der Pullover ist nach wie vor ein echtes Charakterstück und ist daher auch für jeden Herren sehr gut geeignet um ein Statement für das Besondere zu setzen.


Merkmale

Erscheinungsjahr:
Etablierte sich in Deutschland zwischen den 30er und 50er Jahren
Seit 1817 gibt es das Wort „Pullover“ im deutschen Sprachschatz
Charakteristisches:
Seine unterschiedlichen Schnittmuster und Materialien sind gut geeignet für einen individuellen Stil
Bekannt für seine auffälligen Muster ist der Norwegerpullover
Äußerst beliebt im Herbst und Winter und ist der Strick Pullover für Herren
Für den akademischen Touch eignet sich besonders gut ein Pullover mit hohem Kragen
Materialien:
Oftmals reine Baumwolle in Form von Strick oder Jersey oder hoher Baumwollanteil gemischt mit Elasthan, Polyester und/oder Viskose


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