Joggingschuhe Damen

Zu den beliebtesten Freizeit- und Sportaktivitäten überhaupt zählt das Joggen. Täglich begeistern sich Millionen von Menschen, insbesondere auch Frauen für den Bewegungssport und setzen dabei auf eins: die richtigen Joggingschuhe (Damen). Seit ihrer Einführung 1970 begleiten sie sowohl Profisportler als auch Hobbyathleten und haben ebenfalls im Alltag eine breite Verwendung. Über die Jahre hinweg entwickelten sich verschiedene Joggingschuhe für Damen hinsichtlich der Konstruktion und Funktion immer weiter und präsentieren sich heute in verschiedensten Farben und Modellen.

Joggingschuhe - Damen- wie auch Herrenmodelle - zeichnen sich vor allem durch dämpfende und stabilisierende Eigenschaften aus, sodass sie dem Fuß eine optimale Stützung und Führung während der Laufbewegung ermöglichen. Außerdem sind sie mit einem starken Fersenkeil versehen, um die natürliche Abrollbewegung zu unterstützen. Darüber hinaus weisen sie je nach Einsatzbereich auch verschiedene Konstruktionen auf, sodass u.a. extra Modelle für eine schnellere Geschwindigkeit oder ein noch besseres Abrollverhalten angefertigt werden. Bei den Geschlechtern gibt es aber auch einige Unterschiede in der Konstruktion: So bieten Joggingschuhe Damen eine deutlich weichere Dämpfung, flexiblere Eigenschaften sowie eine speziell geformte Außensohle, da weibliche Läuferinnen im Vergleich zu Männern in der Regel ein geringeres Körpergewicht sowie eine andere Position beim Aufkommen des Fußes aufweisen.

Geschichte

Die Geschichte der Joggingschuhe für Damen und Herren nimmt seit den siebziger Jahren Fahrt auf: In Zusammenarbeit mit dem neuseeländischen Leichtathletiktrainer Arthur Lydiard brachte der deutsche Sportschuhmacher Eugen Brütting 1970 den Sportschuh „Roadrunner“ auf den Markt, der speziell für den Laufsport entwickelt wurde. Das Modell zeichnete sich vor allem durch stark gebogene Sichelleisten und einer Mittelsohle aus Zellgummi aus. Weitere Merkmale waren die sogenannte „Null-Sprengung“, bei der Ferse und Vorfuß sich auf gleicher Höhe befanden, sowie die Verwendung von Veloursleder für das Obermaterial. Ab 1980 brachten Adidas und Asics ebenfalls Joggingschuhe heraus, die vor allem mit einer Luft- und Gel-Dämpfung begeisterten. Zu den beliebtesten Herstellern neben Adidas und Asics zählen Nike, Brooks, New Balance und Saucony. Heute bestehen die Kernteile von fast allen Damen Joggingschuhen aus Innensohle, Zwischensohle, Dämpfungselementen, einer Mittelfußbrücke und Außensohle sowie einem Obermaterial mit Zunge und Schnürung. Darüber hinaus gibt es verschiedene Kategorien, der die Joggingschuhe für Damen und Herren zugeordnet werden. Diese lauten: Gelände, Stabilität, Leichtigkeit, Neutral und Natural Running. Jede dieser Kategorien steht für bestimmte Eigenschaften und Einsatzbereiche. Geländeschuhe eignen sich am besten für unebene und nasse Untergrunde, da sie besonders strapazierfähig und wasserdicht sind und mit einer griffigen Außensohle punkten. Stabilschuhe wiederum besitzen besondere Stützelemente an der Innenseite und geben dem Fuß optimalen Halt. Ideale Joggingschuhe für schnelle Damen sind die sog. Leichtigkeitsschuhe, da diese mit Dynamik und einem geringen Gewicht bestechen. Wem angenehmer Komfort, eine gute Unterstützung im Fersenbereich und das natürliche Laufverhalten wichtig sind, für den eignen sich die Modelle aus der Kategorie Neutral am besten. Natural-Running Schuhe zeichnen sich vor allem durch eine flache Mittelsohle, flexible Eigenschaften und eine geringere Dämpfung aus und sorgen so für ein natürliches Lauferlebnis. Damit lassen sich die Joggingschuhe Damen optimal auf individuelles Laufverhalten, Passform sowie Untergrund abstimmen.

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