Wie kann ich zu Weihnachten richtig gut sparen?

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Sparen in der Weihnachtszeit? Ist das denn überhaupt möglich?

Natürlich kann man zur Weihnachtszeit genauso sparen, wie zu jeder anderen Saison auch. Denn wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg! Es stimmt schon, Weihnachten ist nun mal eine besondere Zeit, die wir auch ausgiebig zelebrieren wollen. Dazu zählt liebevolle Weihnachtsdeko, Plätzchen backen, Besuche auf dem Weihnachtsmarkt und natürlich das langersehnte Weihnachtsfest mit Familie und Freunden, mitsamt Tannenbaum und Baumschmuck, umfangreichem Festmahl und vielen, vielen Geschenken. „Wie kann man da zu Weihnachten Geld sparen?“, fragt ihr Euch vielleicht. Doch mit etwas Kreativität kann man viele teure Einkäufe umgehen und einfach mal etwas selbst basteln. Drei Spartipps zur Adventszeit und für Weihnachten folgen nun für Euch. Damit ihr günstig durch die Weihnachtszeit kommt!




3 Spar-Tipps für die Weihnachtszeit

1. Fruchtige Weihnachtsdeko: Als günstige Weihnachtsdekoration bieten sich zum Beispiel getrocknete Früchte und Gewürze an. Orangen, Zitrone, Granatapfel und mehr sehen in Scheiben geschnitten äußerst ansprechend aus und verströmen auch noch im ganzen Raum einen aromatischen Duft. Noch ein paar Gewürze wie Nelken und Zimtstangen dazu gestreut, bekommt eure Dekoration den letzten weihnachtlichen Schliff verpasst. Ihr könnt auch noch ein hübsches Tuch darunter legen. Diese Deko sieht zum Beispiel schön auf der Fensterbank aus oder in der Mitte eines Tisches.




2. Einfache Plätzchen: Es muss nicht immer etwas super ausgefallenes sein. Auch ein ganz einfaches Keksrezept bringt den Weihnachtszauber in eure Stube. Am besten ihr sucht euch etwas heraus, wovon ihr schon alles da habt. Versucht, so wenig wie möglich dazukaufen zu müssen! Als Deko eignet sich zum Beispiel hervorragend ein Keksbad in Puderzucker, oder ihr bepinselt die Kekse mit Eigelb und bestreicht sie anschließend mit eigens hergestellter Glasur oder tunkt die Kekse in Zucker. Auf einer Serviette, noch ein wenig Puderzucker herum gestreut, machen sich Eure selbstgebackenen Kekse auch gut auf der Fensterbank.




3. Tannenbaum-Ersatz: Habt ihr Euch schon mal gefragt, wieso wir eigentlich einen Tannenbaum zu Weihnachten aufstellen? Er entstammt heidnischen Bräuchen, bei denen die Menschen schon früh begannen, Grüne Äste und Zweige aus der Natur zu entnehmen und vor die Haustür zu legen, bzw. sie nach und nach auch im Haus aufzustellen. Dies sollte böse Geister vertreiben und Hoffnung auf den Frühling machen. Mit der reichen Oberschicht begann dann irgendwann der Brauch, gleich einen ganzen Baum mit hinein zu nehmen und ihn festlich zu schmücken. Habt ihr allerdings keinen Platz für solch ein sperriges Ding, dann versucht euch doch mal an einem kleineren Bäumchen – selbst ein hübsch dekoriertes Zweiglein macht etwas her! Fragt ihr euch also „Wie kann ich zu Weihnachten richtig gut sparen?“, dann ist der Verzicht auf einen großen Tannenbaum schon mal ein äußerst guter Ansatz.




Genug gelesen, jetzt wird geshoppt!

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